Klingende Brückenschläge zwischen Jiddischer Musik, Orient & Okzident

TRIO CARPION
(IL)


(fotocredits Karine Hoffman)

Avishai Fisz: Stimme, Akkordeon, Gershon Waiserfirer: Oud, Banjo, Euphonium, Daniel Hoffman: Violine

Ihren Namen haben sie vom sagenhaften sprechenden Karpfen jüdischer Volkssagen- und -märchen und die virtuosen Musiker des Trio Carpion bringen ihre Instrumente tatsächlich zum Sprechen. Das Trio konzentriert sich dabei mit seinem Material auf die Musik der jüdischen Welt Ost-Europas des frühen 20. Jahrhunderts. Bewegen sich stilsicher zwischen Theatermusik und den Lebenskreis begleitenden Stücken mit gelegentlichen Exkursionen in die Musikwelt der Roma oder des griechischen Rembetiko.




TRIO MELANGE ORIENTAL
(IL/AT)


(fotocredits privat)


Mahran Moeb: Quanun, Erich Oskar Huetter: Cello, Stefan Heckel: Akkordeon

Mahran Moeb stammt aus Ostjerusalem und spielt Quanun, ein dem Hackbrett und der Zither ähnliches Instrument. Mit den österreichischen Musikern Heckel und Huetter unternimmt er eine Wanderung durch die Altstadt von Jerusalem. Sie greifen dabei die Stimmen und Klänge der Armenischen, Christlichen, Muslimischen und Jüdischen Viertel auf. Dem Trio Melange Oriental gelingt dabei mit seiner Performance ein unprätentiöser akustischer Brückenschlag zwischen Orient und Okzident.

 
  Mo., 08. März 2010, 20.00 Uhr

SCHUTZHAUS ZUKUNFT
Auf der Schmelz,
verlängerte Guntherstraße
1150 Wien
Tel.: +43/1/982 01 27


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