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Vom Landler zum Funk
FEI SCHO
(Deutschland))
Angela Lex: Schwegel, Querflöte, Blockflöte, Juri Lex: Geige, Anschi Hacklinger: Kontrabass, Stefan Straubinger: Bandoneon, Drehleier, Martin Lid: Perkussion, Gitarre
Nicht nur, dass der ur-bayerische Ausdruck "Fei Scho" mit zwei Worten eine ganze Weltanschauung zum Ausdruck bringt, seit 2005 nennt sich auch eine Münchner Band so. Die Musik von Fei Scho korrespondiert dabei hervorragend mit eben dieser Haltung, einer Mischung aus Gelassenheit und Bestimmtheit. Aus Klassik, Musik-Kabarett, Weltmusik und der bayerischen Tanzbodenmusik kommend tradieren Fei Scho lebendig und virtuos alte Volks- und Tanzmusik ins neue Jahrtausend. Unwiderstehlich, wenn diese Band vom Salonorchester zur Funkband mutiert und ur-plötzlich zum "Dirndldrahn" aufspielt.
Zwischen Okzident und Orient
PAPIERES D'ARMENIES
(Armenien/Türkei/Frankreich)
Macha Gharibian: Stimme, Dan Gharibian: Gitarre, Stimme, Bouzouki, Aret Derderyan: Akkordeon, Gérard Carcian: Kamantcha, Pat Kousiguian: Doudouk, Shevi
Wenn der Vater mit der Tochter...
Dan Gharibian ist einer der beiden Gründer der legendären Bratsch, Macha Gharibian seine Tochter. Obwohl ausgebildete Jazzpianistin, zeigt sie bei Papiers d'Arménies was für eine grandiose Vokalistin sie ist. Überhaupt hinterlässt diese Formation bei ihren Auftritten, die bislang hauptsächlich in Frankreich stattfanden, eine Spur der Begeisterung. Mit großer Intensität und emotionaler Tiefe zelebriert dieses Ensemble seine Musik mehr, als sie zu spielen. Musik aus - natürlich! - Armenien, Anatolien, Georgien oder Griechenland verbindet sich zu einem anrührenden und bewegenden künstlerischen Ganzen.
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