| Gaby | 09.03.2010 | 17:58 | |
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Tolle Seite über ein schönes Hobby. Liebe Grüße von der Ostsee Ostsee Ferienwohnung am Schönberger-Strand |
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| corinne | 05.03.2010 | 23:55 | |
| DIESES FESTIVAL IST MAGISCH UND NIMMT UNS AUF REISE ZU UNBEKANNTEN UND ERSTAUNLICHEN MUSIKLANDSCHAFTEN! WÄRMSTEN ZU EMPFEHLEN, UM DIE KÄLTE ZU ENTKOMMEN! MERCI!!! | ||
| ulli kobrna | 25.02.2010 | 13:56 | |
| guro von germeten im cafe derwisch war übrigens ebenfalls genial ... erstaunlich, welche intensität und stimmung die beiden (guro und ihr akkordeon) in das kalte kellergewölbe gebracht haben ... hätte mehr zuseher/hörer/innen verdient! | ||
| Der Poemieur | 25.02.2010 | 11:00 | |
| Sterzinger Expirience gestern abend im Reigen - SENASATIONELL!!! Davon sollts mehr geben und das viel öfter! | ||
| Franz Binder | 24.02.2010 | 18:11 | |
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Auch ich habe die Eröffnungsgala besucht und mich über die überzogenen Reaktionen des Publikums gewundert. Leidtragend war vor allem der junge Paul Schuberth, dessen fulminanter Einstieg mit der 12-minütigen Spanischen Rhapsodie sich ein postiv gestimmtes Publikum verdient hätte, er hat uns allerdings schnell zu seiner Musik zurück holen können. Der eigentliche Skandal war die "Moderatorin". Warum stellt man jemand auf die Bühne, der nichts zu sagen hat und nicht sprechen kann. Übertroffen wurde das Ganze allerdings von zwei deplazierten Lokalpolitikern. Ich hätte mir von einer "Moderation" schon etwas Information über das Festival und die auftretenden Künstler gewünscht. Nun zum Programm: Das Motto des Abends hat "Die ganze Welt des Akkordeons" geheißen und dies wurde eindrucksvoll geboten. Wann hört man schon an einem Abend einen Mix aus klassischem Akkordeon, Worldmusik, Klezmer und irischem Folk. Zur ganzen Welt des Akkordeons gehört auch das Akkordeon als Begleitmusik im Hintergrund. Zum Abschluss noch einige Worte zu Paul Schuberth: Ein Künstler alleine mit seinem Akkordeon, teilweise mit geschlossenen Augen, vertieft in seine Musik, das Publikum fesselnd und das mit 15 Jahren. Hier wirken die Attribute "Talent" und "Zukunftshoffnung" abwertend, hier saß ein bemerkenswerter reifer Musiker, den ich hoffentlich noch bei vielen Eröffnungsgalas genießen darf. Franz Binder |
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| hansy | 23.02.2010 | 17:45 | |
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Als ich am 30.12.2009 mich mit voller Freude und Erwartung hier in das Gästebuch eingetragen habe ahnte ich nicht, dass es bei dem langfristig vorbereitetem „11. Internationales Akkordeonfestival Wien 2010“ solch eine stümper- und laienhafte Organisation geben kann. Ich war mit meiner Frau bei der „angeblichen Eröffnungsgala“ anwesend und kann leider bestätigen, dass es eine Zumutung ist zahlende Konzertbesucher 1 Stunde im Gang bzw. vor dem Eingang auf dem Vorplatz (es waren nicht gerade sehr angenehme Temperaturen) warten zu lassen, ohne irgend einen Hinweis der Verzögerung. Wir hatten uns als Gäste ruhig verhalten und ließen alles auf uns zukommen und einwirken, was uns schlussendlich doch nachdenklich stimmte, da wir doch eine Anreise von fast 700 Kilometer hatten. Für uns ist es sicher kein Bedürfnis mehr, solch eine schlecht organisierte Veranstaltung zu besuchen, und das noch in der Bundeshauptstadt Wien. Der angeblich so guten Moderatorin kam mit ihrem arrogant wirkendem Auftritt auch keine Entschuldigung über die Lippen. Sie war nicht einmal in der Lage den 1 Künstler (trotz eines deutschen Namens) ohne nach zu lesen anzukündigen. Zur Eröffnungsgala 1 am 20.02.2010: Die ganze Welt des Akkordeons! Programmpunkt 1: Der noch sehr junge Paul Schubert hatte sein Talent bewiesen und sehr gut gespielt. Jedoch wäre für ihn ein anderer Konzertabend sicher passender gewesen, als ihn gleich in eine Eröffnungsgala hinein zu drücken. Programmpunkt 2: Das Gesangsduo mag noch so gut gewesen sein, aber bei einer Eröffnungsgala von einem Akkordeonfestival haben wir uns „GUTE AKKORDEONMUSIK“ vorgestellt, wovon hier nicht gesprochen werden kann! Programmpunkt 3: Wenigstens hatte uns das Trio „BEC DE CHA“ mit seinen Darbietungen begeistert, und für den Rest des Abends das Gefühl vermittelt, doch nicht ganz umsonst gekommen zu sein. --- Am Montag den 22.02.2010 hatten wir noch das Konzert mit Otto Lechner und Guy Klucevsek besucht, was echt super war. hansy |
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| Leopold Weißbacher | 21.02.2010 | 20:00 | |
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Sehr geehrte Veranstalter, sehr geehrter Hr. Preisl! Herzlichen Dank für das vielseitige und qualitativ hoch stehende Programm des gestrigen Abends. Es ist wirklich erstaunlich wie es euch immer wieder gelingt den Zuhörer zu überraschen und ihn auf eine musikalische Reise in neue Gebiete mitzunehmen. Die phantastischen Klänge von Arnaud Methiviers Akkordeon begleiten mich noch heute durch den Tag und machen mich froh. Danke! Leider ist meine Erinnerung an den gestrigen Abend auch mit einem unangenehmen Gefühl verbunden: Ich schäme mich! Ich schäme mich für jenen Teil des Publikums der seinen Unmut über den verspäteten Einlass durch Hinausschreien und Krakeelen während der Eröffnung bekundet hat. Meine Scham und meine Verärgerung über dieses grob unhöfliche Verhalten ist so groß, dass ich mich in aller Form bei der Moderatorin, bei den Vertretern der Stadt und bei den Künstlern (insbesondere bei Hrn. Schubert, der unmittelbar nach diesem skandalösen Eklat auftreten musste) entschuldige. Ich bedaure diesen Vorfall sehr, er zeugt von schlechtem Benehmen und mangelnder Kultur. So unangenehm das Warten auf Einlass ist, das sonst doch zumeist recht sachkundige Publikum des Akkordeonfestivals sollte doch wissen, dass die Abstimmung der Tonanlage mit den Künstlern unbedingt nötig ist und auch nicht bei besetztem Saal stattfinden kann. Diejenigen die glauben sich schlecht benehmen zu müssen (oder die es nicht anders können) bitte ich in Zukunft davon abzusehen mich und den Großteil des Publikums durch ihr Agieren zu vereinnahmen. Ich ersuche höflich allfällige Beschwerden zivilisiert über die üblichen Kanäle zu bekunden. Wem dies nicht möglich ist, der möge bitte zu Hause bleiben. Er würde dem Publikum, den Künstlern und mir damit eine große Freude machen. Ich freue mich auf die weiteren, hoffentlich ungestörten Konzerte und verbleibe mit herzlichen Grüßen Leopold Weißbacher |
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